Infos aus der VG Hermsdorf
Afrikanische Schweinepest
Schöffenwahl

Verwaltungsgemeinschaft Hermsdorf sucht Schöffen!

Im ersten Halbjahr 2023 werden bundesweit Schöffen für die Amtszeit von 2024 – 2028 gewählt. Gesucht werden (in Hermsdorf 4, in Mörsdorf 1, in Reichenbach 1, in Schleifreisen 1 und in St. Gangloff 1) Frauen und Männer, die als Vertreter unserer Region an der Rechtsprechung in Strafsachen teilnehmen.

Der Stadtrat von Hermsdorf bzw. die Gemeinderäte der Mitgliedkommunen schlagen doppelt so viele Kandidaten, wie an Schöffen benötigt werden, dem Schöffenauswahlausschuss beim Amtsgericht vor. Dieser wird in der zweiten Jahreshälfte 2023 aus den Vorschlägen die Haupt- und Hilfsschöffen wählen.

Gesucht werden Bewerberinnen und Bewerber, die in der Stadt / Gemeinde wohnen und am 01.01.2023 zwischen 25 und 69 Jahren alt sind. Schöffen sollten über soziale Kompetenz verfügen, d.h. das Handeln eines Menschen in seinem sozialen Umfeld beurteilen können. Schöffen sind mit den Berufsrichtern gleichberechtigt.

Weitere Informationen dazu finden Sie unter www.schoeffenwahl.de.

Interessenten bewerben sich für das Schöffenamt in Erwachsenenstrafsachen bis zum 15.06.2023 bei der Verwaltungsgemeinschaft Hermsdorf oder zu den Sprechzeiten bei dem jeweiligen Bürgermeister vor Ort. Ein Formular liegt dort für Sie zum Ausfüllen bereit.

Ihre Ansprechpartner in der Verwaltungsgemeinschaft Hermsdorf:

Frau Möbius                      - Tel.: 57710

Frau Stahl:                          - Tel.: 57715

E-Mail:                                 info@vg-hermsdorf.de

 

Bewerbungsformular

Datenschutz-Grundverordnung

Öffentliche Bekanntgabe
Lärmkartierung

EU-Umgebungslärmrichtlinie 2002/49/EG, Abschluss der Lärmkartierung 2022 und Beginn Lärmaktionsplanung 2024

Verwaltungsgemeinschaft Hermsdorf, den 04.01.2023

Das Thüringer Landesamt für Umwelt, Bergbau und Naturschutz (TLUBN) hat die Verwaltungsgemeinschaft Hermsdorf darüber informiert, dass die vierte Runde der Lärmkartierung erfolgreich abgeschlossen worden ist. Im Rahmen der Kartierung wurden die in Thüringen durch den Straßenverkehr an den Hauptverkehrsstraßen verursachte Lärmsituation sowie die ggf. betroffenen Einwohner, Wohneinheiten, Schulen und Krankenhäuser ermittelt. Maßgeblich für die Betroffenheit sind dabei Dauerschallpegel ab 55 dB(A) im sog. Tag/Abend/Nacht-Zeitraum (LDEN) von 00:00 bis 24:00 Uhr und ab 50 dB(A) im Nachtzeitraum (LNight) von 22:00 bis 06:00 Uhr.

Die Kartierungsdaten werden durch das TLUBN in Kürze an das Umweltbundesamt in Dessau übermittelt, von wo aus sie gemeinsam mit den Ergebnissen der anderen Bundesländer an die EU weitergeleitet werden. Gleichzeitig wird die aktuelle „Lärmkarte Straßenverkehr 2022“ mit den wichtigsten Ergebnissen und Informationen der Kartierung auf der Internetseite des TLUBN veröffentlicht werden.

In die Zuständigkeit der hiesigen Verwaltungsgemeinschaft fällt nunmehr die Information der Öffentlichkeit über die Veröffentlichung dieser Lärmkarten. Diese Verpflichtung ergibt sich aus Artikel 9 der EU-Umgebungslärmrichtlinie (2002/49/EG) sowie § 47e Abs.1 BlmSchG i.V.m. § 7 der 34. BlmSchV und §3 Abs.1 Nr.2 der Thüringer Immissionsschutz-Zuständigkeitsverordnung.

Artikel 9 der o. g. Richtlinie schreibt vor, dass die Lärmkarten der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und an sie verteilt werden müssen. Die Information muss deutlich, verständlich und zugänglich sein. Auch eine Zusammenfassung mit den wichtigsten Punkten ist zur Verfügung zu stellen – die veröffentlichten Lärmkarten des TLUBN enthalten bereits diese Zusammenfassung.

Hierauf Bezug nehmend teile ich Ihnen mit, dass die maßgebenden Informationen unter dem Kartendienst des TLUBN unter dem Link

https://www.tlubn.thueringen.de/kd/

im Themenbaum links unter „Luft, Lärm und Emission“ zur Verfügung stehen.

Hermsdorf, 04. Januar 2023

gez. Möbius
Gemeinschaftsvorsitzende

 

Sprechtag des Bürgerbeauftragten
Umstellung auf elektronische Rechnungsbearbeitung

Hinweis zu den Öffnungszeiten an Dienstagen

Information zu Sprechzeiten der Verwaltungsgemeinschaft Hermsdorf

Auch nach dem 1. Mai 2022 arbeitet die Verwaltung der Verwaltungsgemeinschaft Hermsdorf weiterhin mit Terminvergaben für die Bürger. Dies hat sich in der Vergangenheit bewährt – lange Wartezeiten werden so vermieden und der Bürger wird im Vorfeld über benötigte Unterlagen informiert.

Ausnahme von dieser Regelung bildet ab dem 2. Mai die Regelung für den Dienstag. Hier ist die Verwaltung während der Sprechzeiten für den Besucherverkehr ohne Terminvergabe geöffnet. Hierbei kann es zu längeren Wartezeiten für den Bürger kommen.

Unsere Sprechzeiten im Überblick (gültig ab 02. 05. 2022)
Montag 9 Uhr – 12 Uhr nur mit Terminvereinbarung
Dienstag 9 Uhr – 12 Uhr und 13 Uhr - 15:30 Uhr ohne Terminvereinbarung
Mittwoch geschlossen geschlossen
Donnerstag 9 Uhr – 12 Uhr und 13 Uhr – 17:30 Uhr nur mit Terminvereinbarung
Freitag 9 Uhr – 12 Uhr nur mit Terminvereinbarung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Möbius

Gemeinschaftsvorsitzende

Pressemitteilungen der VG Hermsdorf
Pressemitteilung der VG Hermsdorf vom 24.01.2023
Aktuelle Informationen vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, Referat DG 12 – Identitätsmanagement, Pass- und Ausweiswesen

(Stand: 03. Juni 2020)

Im Zuge der Eindämmung der Pandemie und aufgrund des Infektionsschutzes haben viele Bürgerämter die allgemeinen Sprechzeiten reduziert und darum gebeten, Behörden-Angelegenheiten nach Möglichkeit online zu erledigen oder zu verschieben. Da die Eindämmungsmaßnahmen aus den Gründen des fortbestehenden Infektionsschutzes kein fixes Enddatum haben und an die jeweilige aktuelle Infektionslage angepasst werden, ist auch weiterhin mit Einschränkungen der Behördentätigkeit zu rechnen.

Bitte informieren Sie sich vorab über etwaige geänderte Öffnungszeiten und Online-Terminvereinbarungsmöglichkeiten für die Dienstleistungsangebote Ihres Bürgeramtes.

Mit Blick auf die geplante lageangepasste Lockerung der bisherigen generellen Reisewarnung des Auswärtigen Amtes für alle nicht notwendigen touristischen Reisen zum 15. Juni 2020 als auch auf die von Österreich, Frankreich und der Schweiz geplanten Lockerungen der Einreisebeschränkungen werden folgende Hinweise gegeben:

Eine Verlängerung der Gültigkeit von Pässen und Ausweisen über das aufgedruckte Ablaufdatum hinaus ist international nicht empfohlen. Ein wesentlicher Grund liegt darin, dass eine solche Verlängerung weder in automatisierten / technisch unterstützten Kontrollprozessen erkannt werden kann noch zu einer Anerkennung des Dokumentes außerhalb der behördlichen Kontrolle (z.B. beim Check-in im Hotel oder bei Beförderungsunternehmen) verpflichtet. Die Nutzung solcher abgelaufener Dokumente kann daher teilweise zu erheblichen Reiseverzögerungen bzw. zu Zurückweisungen führen.

Zwar hat Deutschland mit einigen Europäischen Staaten vereinbart, dass deutsche Reisedokumente bis zu einem Jahr nach Ablauf der Gültigkeit grundsätzlich als Identitätsnachweis anerkannt werden sollten (Einzelheiten siehe regelmäßig aktualisierten Link: https://www.bundespolizei.de/Web/DE/01Sicher-auf-Reisen/06Passrechtliche Hinweise/03Anerkennung-von-Ausweisdokumenten/Anerkennung-von-Ausweisdokumenten_node.html),

damit ist jedoch keine Reisegarantie verbunden. Um etwaige Schwierigkeiten bei der Reise mit abgelaufenen Dokumenten zu vermeiden, wird daher empfohlen, nur mit gültigen Dokumenten zu reisen. Zur Frage, ob und inwieweit der Staat Ihres Reiseziels Einreisebeschränkungen gelockert hat, sollten Sie vor Antritt der Reise Informationen einholen. Aktuelle Informationen zu Einreisebestimmungen des Ziellandes können Sie u. a. in den Reise- und Sicherheitshinweisen des Auswärtigen Amtes unter (Link: https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit) abrufen.

 

  • Bis wieder ein regulärer Dienstbetrieb stattfindet und die Antragstellungen ausgeliefert sind:

Ist Ihr Personalausweis und/oder Reisepass vor Kurzem abgelaufen bzw. wird das Ablaufdatum demnächst erreicht und steht Ihnen somit kein gültiges Identitätsdokument (Personalausweis oder Reisepass) mehr zur Verfügung, werden die zuständigen Pass-/ Personalausweis- bzw. Bußgeldbehörden bis auf Weiteres während der Eindämmung der Pandemie in der Regel keine Bußgeldverfahren wegen Verstoßes gegen die Ausweispflicht einleiten, wenn das Ausweisdokument ab dem 1. März 2020 oder danach ungültig wurde. Ob und ggf. inwieweit ein abgelaufener Pass / Personalausweis über das Ende des Gültigkeitszeitraums hinaus für einen konkreten Vorgang anerkannt wird, richtet sich nach den jeweiligen Erfordernissen und liegt nicht in der Hand der ausstellenden Behörden.

Eine Beantragung von Pass und Personalausweis in einem Bürgeramt außerhalb des Heimatortes ist nur aus wichtigem Grund möglich; bitte klären Sie Ihr Anliegen vorab mit der Behörde ab. Ferner fällt ein Unzuständigkeitszuschlag (Personalausweis: 13,00 €; Reisepass: doppelte Gebühr) an und der Bürodienst der eigentlich zuständigen Behörde muss die ausgewählte Behörde zur Ausstellung ermächtigen.

Der Hersteller, die Bundesdruckerei GmbH, sichert die fortwährende Produktion und Auslieferung an die erreichbaren Pass-/Personalausweisbehörden. Aufgrund der gegenwärtigen Krise kann es lediglich zu Verzögerungen bei der Auslieferung kommen.

Sollte Ihr Reisepass in den nächsten Wochen ablaufen, reicht für Länder der Europäischen Union sowie Andorra, Bosnien und Herzegowina, Liechtenstein, Monaco, Norwegen, San Marino, Schweiz, Türkei und Vatikan wie gewohnt auch ein gültiger Personalausweis als Reisedokument aus.

Zu wesentlichen Fragen zum Ausweis- und Passwesen während der Eindämmung der Pandemie finden Sie die Antworten hier (Link: https://www.personalausweisportal.de/DE/Service/FAQ/Corona/corona_node.html).

  • Für im Ausland lebende deutsche Staatsangehörige:

Solange die Pandemie sich sowohl auf die jeweiligen Staatsangehörigen eines Staates als auch auf die dort dauerhaft wohnenden deutschen Staatsangehörigen auswirkt, ist sich BMI der Unsicherheiten der Passinhaberinnen und Passinhaber bewusst.

Sobald sich die Grenzen wieder öffnen und sich die Lage des Transport- und Beförderungssektors wieder etwas normalisiert hat, werden auch die Inlandsbehörden des Staates bzw. die deutschen berufskonsularischen Vertretungen (ggf. nicht Honorarkonsuln) entsprechend der Gegebenheiten im jeweiligen Staat und den Hygienevorschriften schrittweise die Terminvergabe ausweiten und Pässe ausstellen können. Je nach Standort ist mit längeren Wartezeiten auf einen Vorsprachetermin zu rechnen. Ggf. können bei den jeweiligen berufskonsularischen Vertretungen nähere Informationen eingeholt werden, wie die im Ausland lebenden deutschen Staatsangehörige mit den örtlichen Behörden unter Berücksichtigung der jeweils geltenden Infektionsschutzregelungen wieder in Kontakt treten können. Auch hier gilt, dass eine Beantragung eines Reisepasses/Personalausweises bei einer Behörde in Deutschland nur aus wichtigem Grund möglich ist. Vor einem persönlichen Erscheinen klären Sie bitte vorab, ob Ihr Grund von der Behörde anerkannt wird. Zu berücksichtigen ist weiterhin, dass der Bürodienst der für Sie zuständigen Auslandsvertretung die Ausstellung ermächtigen muss, was etwas Zeit benötigt.

 

  • Online-Identifizierung:

Viele Behördenleistungen werden bereits digital angeboten, so dass Sie diese auch mit Hilfe Ihrer Online-Ausweisfunktion (Link: https://www.personalausweisportal.de/DE/Buergerinnen-und-Buerger/Online-Ausweisen/Online-Ausweisen_node.html) Ihres Personalausweises erledigen können. Haben Sie Ihre PIN vergessen, können Sie bei unaufschiebbarem Bedarf in jedem geöffneten Bürgeramt Ihre persönliche, sechsstellige PIN gegen Gebühr (Link: https://www.personalausweisportal.de/DE/Buergerinnen-und-Buerger/DerPersonalausweis/Gebuehren/gebuehren_node.html)

neu setzen. Bitte beachten Sie, dass die Online-Ausweisfunktion des Personalausweises mit Ablauf der Gültigkeit eines Ausweises automatisch nicht mehr anwendbar ist.

Muss Ihre Online-Ausweisfunktion für die Erledigung einer dringenden Angelegenheit erst aktiviert werden, können Sie das nur bei dem Bürgeramt Ihres Hauptwohnsitzes erledigen lassen. Von diesem Verfahren kann auch während einer Krisenlage keine Ausnahme gemacht werden.

  

******************

 

 

Infos der Stadt Hermsdorf
Grünschnittannahme Oktober bis März

Wir bitten um Beachtung, dass die Grünschnittannahme vom 24.12.2022 bis 02.01.2023 geschlossen bleibt.

Weihnachtsbaumentsorgung

Der Dienstleistungsbetrieb

Saale-Holzland-Kreises informiert:

 

 

 

Neue Entsorgungstermine für die Weihnachtsbäume in den Städten Eisenberg, Hermsdorf, Kahla, Stadtroda, Camburg (neu) sowie Bad Klosterlausnitz

 

Termine für die Weihnachtsbaumentsorgung im Januar/Februar 2023

 

 

  • am 30.01.2023 in Hermsdorf und Bad Klosterlausnitz

 

  • am 31.01.2023 in Kahla und Stadtroda

 

  • am 03.02.2023 in Eisenberg

 

  • am 10.02.2023 in Camburg

 

Die zu entsorgenden Weihnachtsbäume (ohne Schmuck und Lametta!!) sind an den Glascontainerstellplätzen in den Städten sowie der betreffenden Gemeinde zum jeweiligen Termin bereit zu stellen.

 

Die jeweiligen Glascontainerstellplätze werden nur an diesen Terminen 1x angefahren. Später abgelegte oder an anderen Plätzen bereitgestellte Weihnachtsbäume bleiben stehen!!

 

Die Weihnachtsbaumentsorgung in allen anderen Gemeinden kann entweder über die Anmeldung über die Sperrmüllhotline der Fa. Veolia Umweltservice Ost GmbH & Co KG 03641-4725314 oder online über www.saaleholzlandkreis.de/Abfallwirtschaft/Privathaushalte/Formulare erfolgen. Bürger, die im Besitz einer „Kundenkarte SHK“ sind, können Ihren Weihnachtsbaum auch gern zu den üblichen 5 Bioabfallsammelstellen in Eisenberg, Hermsdorf, Kahla, Frauenprießnitz und Schlöben bringen.

 

 

 

 

gez.

Kunze

Werkleiter